Innovation im Fokus

Übersicht

  • Bayer und Ginkgo Bioworks gründen ein neues Unternehmen im Bereich der nützlichen Mikroben für Pflanzen
  • LifeHub in Boston, USA, stärkt unser Open-Innovation-Netzwerk
  • Pharmaceuticals mit weiteren Zulassungen erfolgreich; Kooperation mit Loxo Oncology trägt zum weiteren Ausbau des Onkologiebereichs bei
  • Crop-Science-Kooperationsnetzwerk mit vielen strategischen Partnern ausgebaut

Innovation ist eine unserer Kernkompetenzen und damit ein Grundpfeiler unserer Konzernstrategie. Wir definieren Innovationen als neue Lösungen, die einen Mehrwert für unsere Kunden und die Gesellschaft schaffen. Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt auf Produktinnovationen, die sich auf unsere starken Forschungs- und Entwicklungskompetenzen (F&E) stützen. Sie werden ergänzt durch gezielte Innovationen von Prozessen, Dienstleistungs- und Geschäftsmodellen.

Konzernziel 2017:

Erhöhung der F&E-Investitionen auf 4,8 Mrd. €

Mit unseren Innovationen leisten wir einen Beitrag zur Bewältigung globaler Herausforderungen in der medizinischen Versorgung und der Ernährungssicherung. Wir setzen hierbei neben der starken Innovationskompetenz unserer Mitarbeiter in allen Unternehmensbereichen auch auf Exzellenz in Forschung und Entwicklung, den Einsatz neuer bahnbrechender Technologien sowie ein breites Open-Innovation-Netzwerk.

Um die Innovationkompetenz der gesamten Organisation weiterzuentwickeln, haben wir uns 2017 zum Ziel gesetzt, unsere Mitarbeiter in neuen Methoden zu schulen, eine zentrale Plattform für Innovationsthemen zu schaffen und eine agile Organisationsstruktur zu etablieren, die die Mitarbeiter beim Entwickeln neuer Ideen und Innovationsprojekte unterstützt. Dieses haben wir erfolgreich umgesetzt und rund 950 Mitarbeiter in neue Methoden wie „Design Thinking“ oder „Systematic Inventive Thinking“ eingeführt. Des Weiteren haben wir eine Innovationsplattform etabliert, auf der die Mitarbeiter über neue Trends sowie aktuelle Projekte informiert werden und sich weltweit zu Innovationsthemen vernetzen und austauschen können. Ein agiles, weltweites, cross-divisionales Netzwerk mit Innovationscoaches unterstützt unsere Mitarbeiter darin, neue Ideen zu entwickeln und Projekte voranzutreiben. Unsere Aktivitäten wurden mit dem „Learning 100! Excellence Award 2017“ für Innovation ausgezeichnet, bei dem wir weltweit unter den Top-100-Unternehmen auf Rang 16, als bestes Life-Science-Unternehmen, platziert wurden.

Exzellenz in Forschung und Entwicklung

Der Unternehmenserfolg von Bayer beruht seit jeher auf Exzellenz in Forschung und Entwicklung. Unsere Forscher entwickeln neue Moleküle und Technologien auf den forschungsintensiven Gebieten zur Verbesserung der Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Die Schwerpunkte der F&E-Aktivitäten richten sich nach den Innovationstrategien unserer Segmente. Bei Pharmaceuticals, Crop Science und Animal Health fokussieren sich diese auf die Erforschung und Entwicklung von sicheren und nachhaltigen Wirkstoffen zur Deckung des Bedarfs an neuen Arznei- bzw. Pflanzenschutzmitteln sowie von neuem Saatgut. Consumer Health hingegen konzentriert sich zum einen auf die Entwicklung neuer verschreibungsfreier Produkte und Lösungen, wie beispielsweise verbesserte Produktformulierungen, Verpackungen, technische Anwendungen und Medizinprodukte. Zum anderen ist die Überführung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln in den OTC (Over the Counter) bezeichnet das Geschäft mit verschreibungsfreien Produkten. -Status ein wesentliches Instrument, um den wachsenden Wunsch der Kunden nach Selbstmedikation zu decken.

Bayer verfügt über ein globales Netzwerk von F&E-Standorten, an denen mehr als 14.000 Forscher tätig sind. Im Geschäftsjahr 2017 steigerten wir unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung um wb. 3,1 % auf 4.504 Mio. €. 2018 planen wir ca. 4,1 Mrd. € in F&E zu investieren.

Angaben zu Forschung und Entwicklung 2017

 

 

F&E-Kosten

 

Um Sondereinflüsse bereinigte F&E-Kosten

 

Anteil an Konzern-F&E

 

Um Sondereinflüsse bereinigte F&E-Kostenquote

 

Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung

 

 

2016

2017

 

2016

2017

 

2016

2017

 

2016

2017

 

2016

2017

 

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in Mio. €

in Mio. €

 

in %

in %

 

in % vom Umsatz

in % vom Umsatz

 

in FTE

in FTE

Vorjahreswerte angepasst

Pharmaceuticals

 

2.787

2.888

 

2.736

2.724

 

63,3

64,1

 

16,7

16,2

 

7.934

8.138

Consumer Health

 

259

240

 

234

228

 

5,9

5,3

 

3,9

3,9

 

331

368

Crop Science

 

1.164

1.166

 

1.156

1.120

 

26,4

25,9

 

11,7

11,7

 

5.631

5.174

Animal Health

 

140

155

 

140

145

 

3,2

3,4

 

9,2

9,2

 

308

333

Überleitung

 

55

55

 

55

55

 

1,2

1,2

 

5,2

4,7

 

9

28

Gesamt

 

4.405

4.504

 

4.321

4.272

 

100

100

 

12,4

12,2

 

14.213

14.041

Weltweites Open-Innovation-Netzwerk

Partnerschaften sind ein fester Bestandteil unserer Innovationsstrategie. Wir schließen strategische Allianzen mit diversen Partnern wie beispielsweise Universitäten, Behörden, Start-ups, Zulieferern und der Industrie. Dadurch erhalten wir Zugang zu komplementären Technologien und Know-how, die unsere Rahmenbedingungen für Innovationen erweitern.

Unser Open-Innovation-Netzwerk umfasst alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unser Open-Innovation-Portal bietet eine Plattform für interdisziplinäre Kooperationen der Unternehmensbereiche. Darüber hinaus investieren wir in Venture-Capital-Fonds, die u. a. Start-up-Firmen aus dem Bereich der Life Sciences finanzieren. Mit unserem neu etablierten, segmentübergreifenden LifeHub in Boston, USA, stärken wir unsere Möglichkeiten, gemeinsam mit führenden Partnern neue Lösungen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung zu gestalten.

Online-Ergänzung: A 1.3‑1

eingeschränkt geprüft

Neben dem segmentübergreifenden LifeHub in Boston, USA, verfügen die Segmente über eigene Innovationshubs in führenden Innovationszentren der Welt, über die globale Forschungs-partnerschaften koordiniert werden.

In den USA und Deutschland betreiben wir unter dem Namen „CoLaborator™“ ein Inkubator-Modell für junge Firmen aus dem Bereich der Lebenswissenschaften. Ziel des globalen CoLaborator™-Konzepts ist es, den Firmen eine geeignete Labor- und Büroinfrastruktur in unmittelbarer Nähe zu den Forschungseinrichtungen von Bayer und die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs mit unseren Experten anzubieten.

Im Bereich Crowdsourcing führten wir im Jahr 2017 die Programme „Grants4Indications™“, „Grants4Apps™“, „Grants4Targets™“, „PartnerYourAntibodies™“ bei Pharmaceuticals sowie „Grants4Targets“ und „Grants4Traits“ bei Crop Science fort. Zudem starteten wir ein neues „Grants4Tech“-Programm, mithilfe dessen wir nach neuen technischen Lösungen im Produktionsbereich suchen.

2017 gründeten wir zusammen mit der Society for Reproductive Investigation (SRI) die „SRI-BAYER Discovery and Innovation Grants“ mit dem Ziel, neue Behandlungsmöglichkeiten für den Bereich der Frauengesundheit mit hohem medizinischem Bedarf zu entwickeln. Für die Dauer des Jahres 2017 wurde gemeinsam mit der American Heart Association das „AHA-Bayer Discovery Target Grants Program“ ins Leben gerufen, um das wissenschaftliche Verständnis zu verbessern und den ungedeckten medizinischen Bedarf im Bereich kardiovaskulärer Erkrankungen zu adressieren.

Mit unseren Investitionen in Venture-Capital-Fonds unterstützen wir aufstrebende Unternehmen auf dem Gebiet der Pharma- und Agrartechnologie. Wir haben bereits in diverse Venture-Capital-Fonds mit Partnern wie Versant Ventures, HTGF, Flagship Ventures, Trendlines und Finistere Ventures, LLC, investiert. Der Bayer Trendlines AG Innovation Fund hat das Pflanzenschutzunternehmen IBI-AG gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, eine neuartige, umweltfreundliche Pflanzenschutzplattform zu erforschen und zu entwickeln.

Wissenschaftler von Bayer sind im ständigen Austausch mit renommierten Forschungseinrichtungen und unterstützen Partnerschaftsprojekte im öffentlichen und privaten Sektor. 2017 flossen weltweit öffentliche Fördermittel in Höhe von über 47,5 Mio. € in F&E-Projekte von Bayer. Dies entspricht rund 1,1 % unserer jährlichen F&E-Aufwendungen.

Einsatz wegweisender Technologien

Ein weiteres wesentliches Instrument zur Erreichung unserer strategischen Ziele ist die Nutzung neuer bahnbrechender Technologien. Wir adressieren dies durch die Aktivitäten von „Leaps by Bayer“ (vormals Life Science Center) und unser Life-Science-Kooperationsprogramm.

„Leaps by Bayer“ verfolgt das strategische Ziel, Zugang zu neuen Technologien über ein neues Innovations- und Kooperationsmodell zu etablieren. Nach Investitionen in definierte Forschungsanwendungen der CRISPR-Cas9-Technologie (Casebia) und in die Entwicklung von hocheffizienten Therapien auf Basis von induzierten pluripotenten Stammzellen (BlueRock Therapeutics) in den vorigen zwei Jahren schlossen wir im September 2017 die erste Vereinbarung im landwirtschaftlichen Bereich. Gemeinsam mit Ginkgo Bioworks, Inc., USA, gründete Bayer ein neues Unternehmen, das im Bereich des pflanzlichen Mikrobioms tätig sein wird. Primärer Fokus der Forschung liegt auf dem Mechanismus der Stickstoff-Fixierung zur Verringerung der Auswirkungen der Landwirtschaft auf die Umwelt. Der Einstieg in die Mikrobiom-Forschung ist Teil der Innovationsstrategie von Bayer. Das Unternehmen wird Standorte in Boston und in Sacramento, USA, haben.

Darüber hinaus evaluieren wir mithilfe unseres „Life Science Collaboration Program“ divisionsübergreifend Innovationen im Bereich der Biologie und Technologie wie beispielsweise Optogenetik und künstliche Intelligenz.

Patente schützen geistiges Eigentum von Bayer

Für ein Innovationsunternehmen wie Bayer ist der weltweit zuverlässige Schutz seines geistigen Eigentums besonders relevant. Abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen streben wir daher Patentschutz für unsere Produkte und Technologien in bedeutenden Märkten an. Dies ermöglicht uns bei erfolgreicher Vermarktung von Produkten, die durch Patente geschützt werden, die Gewinne in nachhaltige Forschung und Entwicklung zu reinvestieren. Da zwischen der Einreichung einer Produktzulassung und der Markteinführung eines Produkts mehrere Jahre vergehen können, bleiben nur wenige Jahre, um die Rentabilität der Investition in das geistige Eigentum zu sichern. Ende 2017 besaßen wir weltweit etwas mehr als 4.700 geschützte Erfindungen mit den dazugehörigen etwa 48.100 in Kraft befindlichen Patentanmeldungen und Patenten. Die folgende Tabelle zeigt die Ablaufzeiten der wesentlichen Patente des Bayer-Konzerns.

Patentablaufdaten Pharmaceuticals

 

 

Markt

 

 

Deutsch­land

 

Frankreich

 

Italien

 

Schweiz

 

Spanien

 

UK

 

China

 

Japan

 

Bra­silien

 

Kanada

 

USA

a

Derzeitiger Patentablauf; Patentlaufzeitverlängerung beantragt

b

Patentanmeldung anhängig

c

Patentlaufzeit aktualisiert

d

Verwendungsspezifische Laufzeitverlängerung(en)

e

Patentlaufzeitverlängerung erteilt

Produkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adempas™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirkstoff

 

2028

 

2028

 

2028

 

2028

 

2028

 

2023a

 

2023

 

2027–2028d

 

2023b

 

2023

 

2023a

Herstellungsverfahren / Intermediat

 

2030

 

2030

 

2030

 

2030

 

2030

 

2030

 

2030

 

2030

 

2030b

 

2030

 

2030

Eylea™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirkstoff

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2020a

 

2020

 

2021–2023d

 

2020b

 

2020

 

Formulierung

 

2027

 

2027

 

2027

 

2027

 

2027

 

2027

 

2027b

 

2028–2029d

 

2027b

 

2027

 

Kogenate™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirkstoff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2021

 

Formulierung

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2020

 

2020

 

2017

 

Kovaltry™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirkstoff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2021

 

Formulierung

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2017

 

2023e

 

2020

 

2017

 

Herstellungsverfahren

 

2018

 

2018

 

2018

 

2018

 

2018

 

2018

 

2018

 

2023e

 

2023

 

2018

 

2018a

Herstellungsverfahren (Zelllinie / Chaperone)

 

2029e

 

2024a

 

2029e

 

 

2024a

 

2024a

 

 

2028e

 

 

2024

 

2024

Mirena™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Applikator

 

2029

 

2029

 

2029

 

2029

 

2029

 

2029

 

2029

 

2029

 

2029b

 

2029

 

2031c

Nexavar™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirkstoff

 

2021

 

2021

 

2021

 

2021

 

2021

 

2021

 

2020

 

2021–2025d

 

2025

 

2020

 

2020

Salzform

 

2022

 

2022

 

2022

 

2022

 

2022

 

2022

 

 

 

 

 

Polymorph

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025–2026d

 

2025b

 

2025

 

2027

Formulierung

 

2026

 

2026

 

2026

 

2026

 

2026

 

2026

 

2026

 

2026–2027d

 

2026b

 

2026

 

2028c

Stivarga™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirkstoff

 

2028

 

2028

 

2028

 

2028

 

2028

 

2024a

 

2024

 

2026d

 

2024b

 

2024

 

2031

Formulierung

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2025

 

2026d

 

2025b

 

2025

 

2031

Herstellungsverfahren

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031b

 

2031

 

2031

Xarelto™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirkstoff

 

2023

 

2023

 

2023

 

2023

 

2023

 

2023

 

2020

 

2022–2025d

 

2022

 

2020

 

2024

Formulierung

 

2024

 

2024

 

2024

 

2024

 

2024

 

2024

 

2024

 

2025–2028d

 

2024b

 

2024

 

2024

Xofigo™

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verwendung

 

2024

 

2024

 

2024

 

2024

 

2024

 

2024

 

2019

 

2019a

 

 

2019

 

2022e

Herstellungsverfahren

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031

 

2031b

 

2031b

 

2031

Online-Ergänzung: A 1.3‑2

eingeschränkt geprüft

Patentschutz ist essenziell

Patentlaufzeiten unterscheiden sich je nach Gesetzeslage des Landes, welches das Patent erteilt hat. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die USA, Japan und einige weitere Länder verlängern die Patentlaufzeit oder gewähren ergänzende Schutzzertifikate zur Kompensation eines Verlusts von Patentlaufzeit aufgrund der arzneimittelrechtlichen Zulassungsverfahren und der hohen Investitionen in Produktforschung und -entwicklung.

Im Allgemeinen beträgt die Laufzeit eines Patents 20 Jahre. Da die Entwicklung eines neuen Medikaments im Durchschnitt zwölf Jahre dauert, bleiben in der Regel nach der Zulassung nur acht Jahre Patentschutz. Ohne diesen Schutz wäre es in den meisten Fällen nicht möglich, die hohen Kosten zu decken, die bei der Forschung und Entwicklung innovativer Arzneimittel bzw. Indikationen und Anwendungsformen anfallen. Wir setzen uns deshalb weltweit sowohl für den Schutz des internationalen Patentsystems als auch den Schutz unseres geistigen Eigentums ein.

Vergleich zum Vorjahr