Überblick über den Geschäftsverlauf

Gesamt­wirtschaft­liche Rahmen­bedingungen

Weltweites Wachstum über Vorjahr

Das Wachstum der Weltwirtschaft lag im Berichtsjahr 2017 über dem Niveau des Vorjahrs. In den USA kamen vor allem von der Investitionstätigkeit kräftige Impulse. Auch in Europa nahm die wirtschaftliche Dynamik zu, trotz der Unsicherheit über die Gestaltung des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. Die Wachstumsrate der Schwellenländer legte ebenfalls deutlich zu. Die chinesische Wirtschaft verzeichnete ein Wachstum auf dem hohen Niveau des Vorjahrs.

Wirtschaftliches Umfeld

 

 

Wachstum1 2016

 

Wachstum1 2017

Vorjahreswerte angepasst

1

Reales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, Quelle: IHS Markit

2

Darin enthalten sind rund 50 Länder, die Global Insight in Anlehnung an die Weltbank als Schwellenländer definiert.

Stand: Januar 2018

Welt

 

2,5 %

 

3,2 %

EU

 

1,9 %

 

2,5 %

davon Deutschland

 

1,9 %

 

2,6 %

USA

 

1,5 %

 

2,2 %

Schwellenländer2

 

3,9 %

 

4,8 %

Währungsentwicklung

Im Berichtsjahr 2017 waren im Umsatz des Bayer-Konzerns negative Währungseffekte von 490 Mio. € (−1,4 %) und im um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA von 195 Mio. € (−2,1 %) enthalten. Die Marge für unser Geschäft wurde durch diesen Währungseffekt mit −0,2 Prozentpunkten belastet.

Währungsentwicklung Bayer-Konzern

 

 

2016

 

2017

 

Delta FX-Effekt Umsatz

 

Delta FX-Effekt bereinigtes EBITDA

 

Davon Delta FX-Effekt Hedging

 

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

Quelle: Bloomberg, Tagesendkurs im Jahresdurchschnitt

CAD

 

1,47

 

1,46

 

26

 

−3

 

−21

CNY

 

7,36

 

7,61

 

−84

 

−42

 

−13

GBP

 

0,82

 

0,88

 

−74

 

−53

 

−15

JPY

 

120,06

 

126,39

 

−119

 

5

 

67

RUB

 

73,79

 

65,71

 

103

 

47

 

−29

USD

 

1,11

 

1,13

 

−125

 

26

 

41

Alle Währungen

 

 

 

 

 

−490

 

−195

 

−11

Vergleich zum Vorjahr